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Sälzer Adventsmarkt

Der zwischenzeitlich zwölfte Sälzer Adventsmarkt war für Hauptorganisatorin Carina Bachstein auch in diesem Jahr wieder eine rundum gelungene Sache – auch wenn das (regnerische) Wetter heuer nicht ganz mitspielte und es immer schwerer falle, die notwendigen Helfer zu rekrutieren.

„Aber wir haben diesmal mehr interessierte Aussteller als Plätze gehabt und das Angebot war sehr vielfältig“, so die Vorsitzende der ausrichtenden DJK Salz, deren Stiftung sich wieder mit der bewährten Plätzchen-Aktion präsentierte. Besonderes Lob erntete einmal mehr das Deko-Duo Silke Hein/Steffi Schüler, welches für ein prächtiges weihnachtliches Ambiente am örtlichen Gemeindezentrum sorgte.

Während im Freien bei einer Feuer- und Lichtershow am Samstagabend vor allem für das leibliche Wohl der Gäste gesorgt wurde, präsentierten die Händler im Saal von Deko-Artikeln über Strickwaren bis hin zu Lebensmitteln alles, was den Festtagen entsprechenden Glanz verleiht. Auch der prominente Nikolaus (Fredi Breunig) gab sich wieder ein Stelldichein.

Aufgrund der durchwegs positiven Resonanz von Händlern und Besuchern soll der Adventsmarkt der DJK Salz auch im kommenden Jahr fester Bestandteil des örtlichen Veranstaltungskalenders bleiben.


"Sicher unterwegs" mit WingTsun Akademie Trabert

✨ Heute hieß es bei der DJK Salz: „Sicher unterwegs“ für unsere 5–8-Jährigen! ✨

19 Kinder waren mit einem Elternteil dabei und übten:
👉 Wie reagiere ich, wenn mich ein Fremder anspricht?
👉 Was mache ich, wenn jemand zu nahekommt?

Erst gab es spannende Trockenübungen in der Halle, danach praktische Übungen draußen – sogar mit einem „Lockangebot“ im Auto. 🚗🐱

Die Kinder wissen jetzt:
🫧 „Ich habe eine Seifenblase um mich herum.“
🙅 „Lassen SIE mich in Ruhe!“ sagen, wenn ein Fremder sie anspricht.
📢 Und in bedrohlichen Situationen laut rufen: „Hilfe, Feuer!“

Ein wertvoller Tag – für mehr Sicherheit unserer Kinder! ❤️

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DJK Bergsommer

„Wir sind essenstechnisch ausverkauft“ strahlte Carina Bachstein am Sonntagabend übers ganze Gesicht, als die Vorsitzende der DJK Salz mit zahlreichen Helfern gerade den diesjährigen „Bergsommer“ des örtlichen Sportvereins auf dem Sportgelände am Hirtshorn abbaute. „Und der Wettergott hat es auch besser mit uns gemeint als im letzten Jahr“, wo tropische Hitze herrschte.


Insgesamt sei es wieder eine rundum gelungene Veranstaltung gewesen, bei der man zwar den ein oder anderen kurzen Regenschauer über sich ergehen lassen musste. Doch dies tat der guten Stimmung am letzten Wochenende vor den großen Schulferien keinen Abbruch. Der besondere Bachstein’sche Dank galt hernach allen Helferinnen und Helfern, die mit ihrem Engagement zum Erfolg der Veranstaltung beitrugen. Allerdings bräuchte man noch mehr unterstützende Hände beim Aufbau. „Sonst wird dieses Fest möglicherweise nicht mehr stattfinden.“


Stargast war heuer Fußball-Freestyler „Saki“. Das in Deutschland aufgewachsene CR7-Double mit griechischen Wurzeln hatte seinen großen Auftritt am Samstagmittag, als er im Portugal-Trikot nicht nur die eigenen Fußballkünste auf der Bühne zelebrierte, sondern auch zwei Trainingseinheiten für den Nachwuchs abhielt. „Die Arbeit mit den Kindern macht mir einfach Spaß“, so der 33-jährige Athanassios Kotsabassidis, der natürlich jede Menge Autogramm- und Fotowünsche erfüllen musste.


Welchen Tipp er allen aufstrebenden Nachwuchskichern mit auf den Weg geben kann, die selbst einmal so bekannt werden möchten wie er oder gar der richtige Cristiano Ronaldo? „Fleißig Trainieren und weniger Playstation spielen“, berichtet „Saki“, der natürlich auch interessiert das Treiben auf dem Turnier-Fußballplatz beobachtete. Dort konnten sich letztlich der TSV Großbardorf (U13), der FC Schweinfurt 05 (U9), die JFG Oberes Werntal (U 11) und der TSV Aubstadt (U7) durchsetzen.


Im bestens besuchten „Legendenspiel“ zwischen dem Unter- und dem Oberdorf hatte derweil das Oberdorf mit 3:1 das bessere Ende für sich. Der Bergsommer war aber freilich viel mehr als nur Fußball, nachdem sich bei diesem Turnier alle Abteilungen vorstellen konnten. Sei es mit einem Volleyball-Turnier oder einem Show-Auftritt. Die Jüngsten fühlten sich dabei nicht zuletzt in den Spiel- und Bewegungslandschaften sowie beim Kinderschminken pudelwohl.


Mitreißende Premiere der Sälzer Narren in Bad Neustadt: Prominente Künstler und verblüffende Auftritte

Mit Tänzen, Büttenreden und überzeugender Moderation erlebten Gäste eine unvergleichliche Fastnachts-Show. Michl Müllers Mimik setzte dem Abend die Krone auf.
 

Wow. Welch ein fantastisches Finale.Michl Müller riss mit seinen Mitsing-Liedern das Publikum aus den Sitzen. Textsicher sangen alle mit bei der Heißluft-Fritteuse, der Ingwer-Reibe, selbst bei der Metzgereifachverkäuferin.

Die Bühne gerammelt voll mit den Heustreuer Wölfen und allen Garden der Sälzer Gröpf. Die Sitzungs-Premiere auswärts war gelungen. Die Sälzer Narren hatten die Bad Neustädter Stadthalle geentert. Der Elferrat zog mit dem Prinzenpaar Andreas I. und Antje I. per Polonaise von der Bühne durch den Saal. "Prima", lachte Moderator Fredi Breunig. "Das hat gepasst!"

Mehr noch. Das Programm machte Laune. Die Mischung aus Tanz, Büttenreden und Fredi Breunigs spritziger Moderation war perfekt in der am Sonntag knapp und am Rosenmontag komplett ausverkauften Stadthalle.

Und die Sälzer Gröpf suchten zuerst nach Bad Neustadts Bürgermeister Michael Werner. Breunig fand überraschend Landrat Habermann, der augenscheinlich nicht beim Skifahren weilte. Die Auflösung folgte prompt: Michael Werner hatte sich perfekt als Landrat verkleidet, sein Zwillingsbruder Marcus mimte derweil Bad Neustadts Stadtchef.

Werner überließ gerne den Sälzern die große Bühne, weil: "Wenn Salz zu uns kommt, haben wir immer was zu lachen!" Für sein Habermann-Outfit hatte er sich seit zwölf Jahren wieder mal den Bart abrasiert und bei einer befreundeten Maskenbildnerin die Haare wegzaubern lassen. "Drei Stunden war ich bei ihr am Stuhl gesessen!"

Verzaubert hat das Publikum als erster Redner Marcelini und sein Hund Oskar. Der Bauchredner aus Coburg hatte mit seiner Kunst keine Mühe in diesem "gehobenen Etablissement". Mit seinen Abkürzungserklärungen (USA: Unglaublich schwachsinniger Anführer) zog er das Publikum schnell auf seine Seite. Hund Oskar bezirzte die Damen und allen war klar, dass Amanda einen gleichwertigen Konkurrenten aus Oberfranken hat.

Der Mittelfranke Christoph Maul, bekannt als Sitzungspräsident der BR-Kult-Sendung "Fastnacht in Franken" kam als Hausmeister. Launig spannte er seinen Bogen von der Schillingsfürster Blaufichte, die 2032 den Vatikan als Weihnachtsbaum schmücken soll, über den allmächtigen Ministerpräsidenten Markus Söder und der Arroganz-Arena des FC Bayern zum Club nach Nürnberg. "Die Blaufichte bleibt in Schillingsfürst, dafür sorge ich und mein Hund beim dreimal täglichen Gassigehen. Dass der Baum nach Rom kommt, ist so wahrscheinlich, wie wenn der FC Bayern 2032 in die Bayernliga absteigt und der Club zum vierten Mal die Champions League gewinnt!"

Flugs machte er sich auf den knapp 200 Kilometer langen Weg nach Allersberg, um dort den Allersberger Becher - eine begehrte Faschingsauszeichnung – zu empfangen. Als Wegzehrung durfte er eine Flasche Sekt und ein vom Saal gesungenes Geburtstagslied mitnehmen. Maul wurde am Sonntag 46 Jahre alt.

Zwei Dekaden jünger sind Sophia Meißner und Oscar Cyrus. Das Coburger Tanzpaar ist aktuell Deutscher Trize-Meister im karnevalistischem Tanzsport in der Ü15. Atemberaubende Akrobatik, schnelle synchronische Sequenzen und immer ein entspanntes Lächeln im Gesicht - die beiden Oberfranken zeigten, weshalb sie zu Deutschlands Spitzen-Tanzsport-Paaren zählen.

Aber auch alle anderen Tänzerinnen und Tänzer zogen das Publikum in ihren Bann, beginnend mit den Sälzer Gröpf und Tanzmariechen Nele Hein über die Saaler Prinzengarde bis zum umjubelten Auftritt der Heustreuer Showtanzgruppe, die mit 28 perfekt gestylten Wölfen einen dramaturgisch überragenden Auftritt auf die Neuschter Bühne legten. Alle wurden sie mit der vierstufigen Rakete belohnt. Verdientermaßen.

Schnell und zackig machte Oliver Tissot weiter. Mittlerweile ist der mittelfränkische Wortakrobat Stammgast in der Rhön. Und immer ist er bestens vorbereitet. Die Gemeinde muss sich um ihre Zukunft Sorgen machen. "Seit 2017 sinkt die Geburtenrate. Seit 2020 wird sie gar nicht mehr veröffentlicht. Jetzt hat der Gemeinderat verfügt, dass ab 22 Uhr das Licht ausgemacht wird. Warum? Ihr müsst wieder mehr Kinder zeugen. Und wenn's zu zweit nicht geht, lauft nüber nach Neuscht. Vielleicht klappt's zu dritt besser, im Tri-Amare!"

Zwei Überraschungen aber lieferte Tissot mit. Erst lachte er über seinen Kollegen Maul, der sich so schnell zu seiner Ehrung auf nach Allersberg gemacht hat. "Er muss sowieso warten, bis ich da bin. Denn ich halte die Laudatio." Bei der zweiten Überraschung lüftete Tissot ein kleines Geheimnis: Zum fränkischen Heimattag 2025 bringt er mit Fredi Breunig und dem gebürtigen Wollbacher Mäc Härder ein Buch heraus. Auch da sind die Unterfranken ganz vorne dabei!

Nach der Pause waren ausschließlich unterfränkische Künstler an der Reihe. Lubber und Babbo (Thomas Klug und Matthias Schmelzer, der Neffe von Oti Schmelzer) kalauerten sich als Pfadfinder durch die Untiefen des Alltäglichen. Kosi Fischer aus Mellerscht musizierte sich mit seiner Gitarre durch die Pop-Geschichte und übersetzte die Texte ins Fränkische: I believe I can fly von R. Kelly wird bei ihm zur "Fliegenden Feige".

Auch der Gochsheimer Wolfgang Düringer begab sich als "Bauer sucht Frau" auf ländliche Abwege. Für das Internetsurfen hat er sich eigens einen Neopren-Anzug gekauft und für die Urin- und Stuhlprobe seine Unterhose abgegeben: "Da is alles drin, was ihr braucht!"

Zu guter Letzt zog Michl Müller mit seiner unnachahmlichen Mimik und Gestik her über Merz, das Dörrobst aus dem Sauerland, Habeck, der sich wohl einen schwarzen Afghanen durch seine Wärmepumpe gezogen hat, und über Weidels Umgang mit der Remigration: "Ich mach mir schon Sorgen, ich bin Franke!" Und über die Passagiere auf Kreuzfahrtschiffen. Genauso spritzig und agil wie vor Tagen auf der Veitshöchheimer Bühne.

Und zu Allerletzt muss man Bad Neustadts Bürgermeister Michael Werner beglückwünschen. Er hatte auf die Live-Übertragung der TV-Sendung verzichtet. "Ich wusste doch, dass der zu uns kommt mit eben diesem Programm", lachte er. Und: "Wenn die Sälzer so weiter machen, nehmen wir sie wirklich als achten Stadtteil auf!"

Quelle: mainpost.de


Die Narren sind los im Landratsamt: Ausstellungseröffnung der DJK Salz mit „Sälzer Gröpf“

Der Ausstellungsreigen im Foyer des Landratsamtes Rhön-Grabfeld ist eröffnet. Auch in diesem Jahr können sich wieder Unternehmen, Institutionen oder eben Vereine aus dem Landkreis vorstellen. Den Startschuss gibt, passend zur aktuellen Faschingszeit, die DJK Salz mit ihrer eigenen Faschingsabteilung – die „Sälzer Gröpf“. So zieht bis zum Ende der fünften Jahreszeit etwas Faschingsstimmung ins Landratsamt ein.
Und das aus gutem Grund: Denn die DJK Salz veranstaltet in diesem Jahr am Faschingssonntag und Rosenmontag zwei große und hochkarätig besetzte Faschings-Prunksitzungen in der Stadthalle von Bad Neustadt. Dabei weht auch ein wenig der Hauch der wohl bekanntesten Prunksitzung „Fastnacht in Franken“ durch die Stadthalle.

Neben Tanzmariechen und den verschiedenen Tanzgarden der Sälzer Narren kommen einige Stars der Kultveranstaltung aus Veitshöchheim in die DJK-Prunksitzungen. Als Moderator und Sitzungspräsident fungiert Fredi Breunig. Für die Sitzung am Faschingssonntag gibt es noch Karten. Informationen und Hinweise zum Kartenvorverkauf gibt es über den DJK-Vorsitzenden Heiko Müller (Tel.: 0172/666 53 52).
Bei der Eröffnung der kleinen Ausstellung im Foyer des Landratsamtes lobte der stellvertretende Landrat Josef Demar das Engagement des Vereins. Das aktuelle Prinzenpaar überreichte Demar zudem einen Faschingsorden.
Doch die DJK Salz hat nicht nur Fasching zu bieten. Der Verein gilt in der Gemeinde als sozialer sowie sportlicher Treffpunkt für Jung bis Alt mit einem breiten Spektrum an

Sportarten. Zum Beispiel Fußball, Volleyball, Karate, Tennis, Laufen und Tanzsport. Auch Fitnessangebote sind fest etabliert. Einige Abteilungen stellen sich in der kleinen Ausstellung im Foyer vor.
Neben dem Sport organisiert die DJK zahlreiche gesellschaftliche Veranstaltungen, wie den Adventsmarkt, Public Viewings und Fitnessläufe. An Pfingsten findet traditionell ein Zeltlager für Jugendliche statt.
Mit den zahlreichen Events leistet die DJK Salz einen gesellschaftlichen Beitrag im Landkreis. Eine eigene Stiftung gibt dem Verein die Möglichkeit, eine Rücklage aus Spenden aufzubauen, aus denen für besondere Ausgaben Beträge entnommen werden können.

Für ihr Engagement wurde die DJK Salz mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit den Sternen des Sports, überreicht von der früheren Bundeskanzlerin Angela Merkel, sowie für die beste Jugendarbeit in Bayern. Die starke Gemeinschaft und das ehrenamtliche Engagement machen die DJK Salz zu einer tragenden Säule des Gemeindelebens.
Wer sein Unternehmen auch gerne einmal einen Monat lang im Foyer des Landratsamtes Rhön-Grabfeld vorstellen möchte, kann sich gerne mit Annette Müller-Mann von der Kreisentwicklung in Verbindung setzen
(Tel. 09771/94-147, E-Mail annette.mueller-mann@rhoen-grabfeld.de). Sie ist die Ansprechpartnerin für die Koordination und Organisation von Ausstellungen im Eingangsbereich des Landratsamtes.

Quelle: Medienkommunikation Landratsamt


Jahreshauptversammlung 2025

Mit Carina Bachstein (im Bild mit ihrem Stellvertreter Michael Hein) steht erstmals eine Frau an der Spitze der DJK Salz.
Gemeinsam mit dem neuen Ehrenvorsitzenden Heiko Müller (rechts) wurden im Rahmen der diesjährigen Hauptversammlung der DJK Salz auch (von links) Ulrich Dahmann (Abteilungsleiter Tennis), Uwe Müller (Juniorenleiter Fußball), Enrica Poggendorf (Beisitzerin), Klaus Ziegler (Abteilungsleiter Tanzsport), Michael Liebaug (Beisitzer), Sonja Gessner (1. Kassiererin), Volker Straub (Abteilungsleiter Fußball), Melissa Stumpf (Frauenbeauftragte) und Albrecht Piater (Schriftführer) aus ihren Ämtern verabschiedet.

Knackig, kurz und bündig: Ich bin jetzt Eure neue Chefin und wir werden das schon wuppen“, beendete Carina Bachstein nach rund zweieinhalb Stunden die diesjährige Jahreshauptversammlung der DJK Salz, bei der sich der bisherige Vorsitzende Heiko Müller nicht zu einer Wiederwahl stellte und damit den Weg für die erste Frau an der Spitze des 1961 gegründeten Sportvereins frei machte.

„Der jetzige Generationswechsel ist richtig und wichtig. Irgendwann sollte man andere ans Ruder lassen und im Guten gehen“, verabschiedete sich Heiko Müller aus seiner Führungsposition, die er anno 2014 zunächst gemeinsam mit Harald Becher und Martin Hein übernommen hatte, um dann ab 2016 als alleiniges Vereinsoberhaupt zu fungieren. Immer wieder seien dabei auch Entscheidungen zu treffen gewesen, die nicht jeden begeistert hätten. „Aber es wurde immer im Sinne der DJK Salz gehandelt“, um diese voranzubringen.

In seinem letzten Vorstandsbericht vermeldete Heiko Müller mit aktuell rund 860 Vereinsmitgliedern einen „leichten Trend nach oben“, wobei man auch in der Pflicht sei, ein adäquates Angebot für die älteren Generationen vorzuhalten. Müllers besonderer Dank galt all denjenigen, auf deren Unterstützung er in den zurückliegenden Jahren bauen konnte. Nicht zuletzt Volker Straub und Martin Hein, die von den gut 70 Anwesenden zu Ehrenmitgliedern erkoren wurden, während Heiko Müller unter Standing Ovation die Ehrenvorstandschaft verliehen bekam.

Das Ergebnis der Neuwahlen bei der DJK Salz, bei der alle Kandidaten ohne Gegenstimme gewählt wurden: Carina Bachstein (1. Vorsitzende), Michael Hein (stellvertretender Vorsitzender), Manuela Voll (Kassier), Ewald Vulter (stellvertretender Kassier), Michael Wellstein (Mitgliederverwaltung), Marcel Becher (Marketing und Kommunikation), Daniela Gundermann (Frauenbeauftragte), Albrecht Piater (Seniorenbeauftragter), Gunther Fink (Öffentlichkeitsarbeit), Marcel Wehr (Sponsoring), Martin Hein und Felix Straub (Beisitzer), Fabian Müller (Jugendleitung), Michael Mann (Abteilungsleiter Fußball) Stefan Weber (Jugendleiter Fußball), Rainer Becker (Abteilungsleiter Karate), Sabine Kriesche (Abteilungsleiterin Volleyball), Thorsten Raschert (Abteilungsleiter Tanzsport), Steffi Schüler (Abteilungsleiterin Gymnastik/Leichtathletik), Bernhard Müller und Erhard Kümpel (Ältestenrat), Siggi Müller und Sebastian Barth (Stiftung), Timo Barth und Andreas Ihls (Kassenprüfer).

In seinem letzten Bericht als Vereinsoberhaupt der DJK Salz vermeldete Heiko Müller bei der diesjährigen Hauptversammlung mit aktuell rund 860 Mitgliedern einen leichten Aufwärtstrend, wobei die Zukunft des Vereins natürlich die Jugend sei, man bei gut 350 Mitgliedern über 41 Jahre aber auch einen klaren Auftrag im Bereich Seniorensport habe. „Ein Riesenhighlight“ der zurückliegenden zwölf Monate sei insbesondere der Fasching mit den beiden Prunksitzungen in der Bad Neustädter Stadthalle gewesen, der nächstes Jahr wieder im gleichen Format stattfinden soll.

Bei den einzelnen Jahresberichten vermeldete Wirtschaftsvorsitzender Michael Hein zunächst ein gut besuchtes Sportheim, wobei allerdings auch das Ende der Zusammenarbeit mit der zwischenzeitlich geschlossenen örtlichen Karmeliter-Bräu zu bedauern sei. Anschließend stellte Uwe Müller im Bereich Fußball neben dem gelungenen Bergsommer-Turnier 2024 mit Schiedstrichter-Influencer „Qualle“ den Triumph der 1. Mannschaft bei der letztjährigen Bad Neustädter Hallengala sowie die Aufstiege der U13- sowie U18-Nachwuchskicker in die Kreisliga heraus.

Carina Bachstein freute sich mit der Volleyball-Abteilung über die Verpflichtungen von Wolfgang Then als Damencoach sowie Tea Mihajlova als Nachwuchstrainerin. Aktuell sei man der einzige Rhön-Grabfelder Verein im Wettkampf-Spielbetrieb, wobei man aufgrund eines personellen Aderlasses bei den Frauen allerdings freiwillig aus der Bezirksklasse zurückgezogen habe und für die Jugend noch weitere Trainer benötige. Im Turnbereich befinde man sich derweil vor allem in der zweigeteilten Purzel-Gruppe von Silke Hein am Limit, die 77 Kids aus 15 Gemeinden unter ihren Fittichen hat.

Wesentlich überschaubarer geht’s bei der Jogging-Laufgruppe von Elke Binder-Müller, der von Albrecht Piater betreuten Sportgruppe Männer 50+, der aktuell ohne Abteilungsleiter agierenden Tennis-Riege und den zur Freude von Thomas Miholic über einige frischgebackene Gelb- sowie Orangegurtträger verfügenden Karatekas zu. Weitere Verstärkung täte wohl auch im Tanzsport gut, wo man nach Auskunft von Klaus Ziegler ohne große Garde nur Aktivitäten bis zu einem Alter von 16 Jahren anbieten kann.

Der positive Kassenbericht führte schließlich zu einer einstimmigen Entlastung der bisherigen Vorstandschaft, ehe im Rahmen der Neuwahlen und Ehrungen auch das frisch gebackene Ehrenmitglied Martin Hein kurz zum Mikrofon Griff und durchaus bewegende Worte zu seinen 33 Jahren in der Vorstandschaft verlor.

Martin Hein nutzte seine Ernennung zum Ehrenmitglied, um kurz auf über 30 Jahre aktive Mitarbeit in der Vorstandschaft der DJK Salz zurückzublicken.