Interview mit Gründungsmitglied Willi Straub

Erstellt: Freitag, 27. Juni 2014

Salz. Auf der Suche nach Begebenheiten aus Vereinsvergangenheit sitzen wir am Pfingstsonntag im Seniorenpflegeheim „Am Kurpark“ mit unserem früheren stellvertretenden Vorsitzenden Willi Straub (84 Jahre) sowie dessen Ehefrau Lydia zusammen. Letztere lässt dabei keine Zweifel daran, dass wir in ihrem Gatten einen probaten Gesprächspartner gefunden haben. Konkret: „Man hätte ihm manchmal am besten gleich sein Bett auf den Sportplatz stellen sollen. Dort ist er ja teilweise mehr als daheim gewesen. Was habe ich auch selbst alles an Kuchen für den Verein gebacken?“

Als Gründungsmitglied der DJK Salz zählte Will Straub bereits zu jenen Fußball-Pionieren der Gemeinde, die als „SV Salz“ ab 1946 im Bereich des heutigen Mühlbacher Flugplatzes dem runden Leder nachjagten. Auf einem Fußballplatz der Marke „Eigenbau“ mit selbst aus Holzbalken zusammengezimmerten Toren und Fußballschuhen, die noch in Eigenregie „beschlagen“ worden seien. „Es hat damals ja nichts gegeben. Weder Fußballschuhe noch Turnschuhe“, so dass selbst man mit Hammer und Nagel unter normales Schuhwerk Stollen für einen besseren Halt angebracht habe. „Und wenn der Nagel nicht richtig gebogen war, hat man ihn im Zeh gehabt.“

Letztlich habe man im SV Salz nur ein wenig „rumgebolzt. Mit einem Ball, bei dem die Spieler heute umfallen würden, wenn sie den an den Kopf bekämen“ – was die Sälzer Idealisten jedoch nicht davon abhielt, auch ein Kopfballpendel zu konstruieren. „Wir haben damals gegen Niederlauer, Brendlorenzen, Großbardorf, Bastheim, Ober- und Unterelsbach, Wegfurt, Schönau, Strahlungen oder auch Burglauer in der niedrigsten Klasse gespielt, als es die Ligen in ihrer heutigen Form so noch nicht gegeben hat.“

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Interview mit Gründungsmitglied Gebhardt Wachtel

Erstellt: Freitag, 27. Juni 2014

Salz (gufi). Angesprochen darauf, warum er anno 1961 zu den Gründungsmitgliedern der DJK zählte, kann sich Gebhard Wachtel gar nicht mehr so genau an die konkreten Umstände seines Vereinsbeitritts zurückerinnern. Schließlich habe er damals zu Hause in der Landwirtschaft und in einer Bad Neustädter Molkerei gearbeitet. „Da blieb nicht viel Zeit. Und in einer Mannschaft habe ich ja auch nie Fußball gespielt. Möglicherweise ist ein Heribert Fringes dafür verantwortlich gewesen“, der gemeinsam mit Aquilin Kiessner („er war letztlich der Mann, der alles aufgebaut hat“) zu den großen Initiatoren des neuen Sälzer Sportvereins gezählt habe.

Auch als Gemeinderat sowie langjähriges ehrenamtliches Vorstandsmitglied der VR-Bank oder stellvertretender Feuerwehr-Kommandant war Gebhard Wachtel, der unlängst am 20. März dieses Jahres seinen 85. Geburtstag feierte, engagiert. Im Gespräch mit unserer Vereinszeitung erinnert er sich an die ersten Aktivitäten der DJK wie folgt zurück: „Da ist unten an der Ebersbacher Kreuzung ein Fußballplatz errichtet worden, zu dem man dann von Salz aus rüber lief. Autos hat es ja noch nicht viele gegeben.“ Erfreulich sei deshalb Ende der 60er Jahre die Verlagerung des Sportgeländes an seinen heutigen Standort am Hirtshorn gewesen – „was erst durch die Flurbereinigung möglich wurde“.

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Vorstellung der "Neuen" in der Vorstandschaft

Erstellt: Dienstag, 29. April 2014

An dieser Stelle wollen wir einmal einige Neulinge in unserer Vorstandschaft kurz porträtieren:

Ewald Vulter

Unser neuer 1. Kassier kennt sich als Steuerberater bestens im Finanz-Metier aus. „Alte Bekannte“, die bereits in der DJK aktiv waren, veranlassten den gebürtigen Arnstadter anno 2010 nach seinem Umzug nach Salz zum Eintritt in unsere „50 plus“-Sportgruppe unter der Leitung von Roland Werling. Der 64-jährige ist als langjähriges Vorstandsmitglied des Angelsportvereins Grabfeld bestens erprobt im Ehrenamt. „Engagement“ sowie „Verbundenheit zur Sache“ sind Tugenden, die der passionierte Wassersportler und Gartenfreund nach eigenem Bekunden in sein neues Amt einbringen möchte. Jung halten Ewald Vulter, der als ausgeglichener Zeitgenossene mit sozialem Engagement gilt, nicht zuletzt seine fünf Enkelkinder.

André Kriesche

Unser neuer Fußball-Juniorenleiter, der momentan an seinem Abitur bastelt, ist zwar erst 20 Jahre alt, aber nach eigener Auskunft schon „ewig“ DJK-Mitglied. „Durch die Eltern (Familienbeitrag)“. Er ist bereits seit längerem nicht nur als aktiver Kicker, sondern auch als Nachwuchscoach in unserer Fußballabteilung engagiert. Selbst charakterisiert sich André Kriesche als „ruhig, entspannt, engagiert“. Er geht davon aus, dass ihm die nunmehrige Aufgabe als gewissenhafte Person liegt und hofft, dass seine Ideen dann auch entsprechende Umsetzung finden.

Michael Wellstein

Der 43-jährige Logopäde hat den im Jahr 2009 erfolgten persönlichen Beitritt zur DJK seiner Ehefrau zu verdanken. Konkret: „Sie hat gesagt, dass die Gitti (Anm.: gemeint ist Brigitte Beckenbauer) hier ein gutes Lauftraining macht. Und das war dann auch so.“ Unser neuer Verantwortlicher für die Mitgliederverwaltung schnürt in seiner Freizeit nicht nur regelmäßig die Turnschuhe, sondern schwimmt und läuft auch gerne. „Die Lust auf das Ehrenamt“ habe ihn dazu animiert, nunmehr in der DJK-Vorstandschaft mitzuarbeiten, wo er seinem Naturell („ruhig, friedlich, ausgeglichen“) entsprechend auf eine harmonische Zusammenarbeit setzt und die Devise „vorwärts schauen“ ausgibt.

Michael Liebaug

Wer sich selbst „Der ruhende Pol“ nennt, wird bei etwaigen hitzigen Sitzungsdebatten als Schlichter sicherlich vermitteln können. Doch auf solche Szenarien wird er auch gut verzichten können. Der 39-jährige Heizungsmonteur, der in Thüringen (Suhl) das Licht der Welt erblickte, trat lange Jahre im Aktivenbereich für die DJK gegen das runde Leder. Der persönliche „Spaß am Sport (Fußball)“ erstreckt sich zwischenzeitlich auch auf den Angel-Bereich. Nunmehr will er im ehrenamtlichen Bereich einen Beitrag zum Vereinsleben leisten und an der Spitze des Wirtschaftsbereichs die „Gastwirtschaft am Leben erhalten“.

Johanna Müller

Mit ihren 21 Lenzen ist Johanna Müller das jüngste Mitglied der aktuellen Vorstandschaft. Die Tochter unseres langjährigen Vereinsoberhauptes Matthias Müller grüßt seit diesem Jahr als Vorsitzende der Jugendleitung. In dieser Funktion ist ihr vor allem wichtig, „dass jemand Aktivitäten wie Ferienprogramm oder Zeltlager für den Nachwuchs organisiert“. Johanna nennt als persönliche Hobbys „Lesen und Tanzen“. Sie sei grundsätzlich eine aufgeschlossene, spontane Zeitgenossin, die dem Verein „schon immer seit 1993“ angehöre. Bei der DJK kennt man sie vor allem als ehemalige Betreuerin des Mutter-Kind-Turnens sowie engagierte Step-Aerobicerin. Nach Auskunft von Insidern gelte es in Bezug auf die lizenzierte Übungsleiterin (C-Schein Breitensport Kinder/Jugendliche) zudem unbedingt noch zu erwähnen, dass sich am liebsten von „Spaghetti mit Hackfleischsoße – am liebsten täglich“ ernähre.

Danke für die unvergessliche Zeit

Erstellt: Sonntag, 30. März 2014

Nach 16 Jahren als erster Vorsitzender und fast 30 Jahren in der Vorstandschaft der DJK Salz habe ich mich bei der letzten Mitgliederversammlung nicht mehr zur Wiederwahl zur Verfügung gestellt. Ich möchte mich an dieser Stelle bei allen Wegbegleitern der DJK Salz bedanken, die meine manchmal anstrengende und fordernde Art mitgetragen haben. Wir zusammen haben die DJK Salz zu dem gemacht, was sie heute ist, ein moderner und äußerst attraktiver Breiten- und Gesundheitssportverein mit Vorzeigecharakter weit über die Landkreisgrenzen hinaus.

Mein ganz besonderer und persönlicher Dank gilt Astrid Limpert und Martin Hein, die mich seit Mitte der 80er Jahren schon in der Jugendleitung der DJK Salz begleitet und mit ihrer persönlichen Kompetenz unterstützt haben. Bedanken möchte ich mich bei meiner Familie und der gesamten Großfamilie Müller, die mir immer mit Rat und Tat zur Seite standen und mich auch in schwierigen Situationen motiviert haben.

Danke, dass ich diese unvergesslichen Momente als Vorsitzender der DJK Salz erleben und gestalten durfte.

Mitgliederversammlung 2014 - DJK geht mit „Dreigestirn- Becher, Müller, Hein“ in die Zukunft

Erstellt: Samstag, 15. März 2014

Matthias Müller zum fünften Ehrenvorsitzenden der Vereinsgeschichte ernannt

Salz (si) Fast wie ein Lauffeuer ging die Hiobsbotschaft, dass Matthias Müller nach 16 Jahren sein Amt als erster Vorsitzender der DJK Salz niederlegt und im Rahmen der Jahreshauptversammlung mit Neuwahl nicht mehr kandidieren wird, durch das Dorf. Letztendlich musste man die Entscheidung annehmen, auch wenn der DJK -„Motor, Motivator und Visionär“ eine Lücke hinterlässt, die schwer zu stopfen ist. So musste die Führungsriege bereist im Vorfeld die Weichen für die Zukunft des Mitgliederstärksten Verein der Gemeinde stellen und geht dabei einen ganz neuen Weg. „Die Räder laufen in der DJK“, was der Verdienst von Matthias Müller sei, stellte Bürgermeister Bernhard Müller fest und fügte hinzu, dass sich der Sälzer Sportverein unheimlich entwickelt hätte. Horst Hartmann, Sportwart im DJK Kreisverband Rhön Grabfeld unterstrich dies und nannte die Sälzer DJK sogar als Vorzeigeverein in der Region, Bayern und in ganz Deutschland. Hinter einem solchen Erfolg muss ein tolles Vorstandschaftsteam stehen, fügte Hartmann hinzu und zollte allen Lob und Anerkennung.

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Grußwort des Vorstandes: Nach 16 Jahren ist mal Schluss

Erstellt: Samstag, 26. Oktober 2013

Liebe Vereinsmitglieder,
liebe Freunde der DJK Salz,

nach längerer Überlegung ist in den letzten Wochen meine Entscheidung gereift, dass ich im nächsten Jahr nicht mehr als Vereinsvorsitzender kandidieren werde. Es kostet viel Kraft immer vorneweg zu gehen und meine Akkus sind einfach leer. Es war eine schöne Zeit und ich habe durch dieses Amt sehr viele interessante Erfahrungen und Erlebnisse haben dürfen. Mir hat das Amt des Vorsitzenden immer sehr viel Spaß gemacht und ich danke allen Wegbegleitern der letzten Jahre, die mich auf diesem Lebensabschnitt begleitet haben. Danke für eure Unterstützung, denn ohne diesen Teamgeist hätten wir die DJK Salz in den letzten Jahren nicht zu einem Aushängeschild für die Gemeinde Salz machen können.

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Hausmeister Waldemar Klippert

Erstellt: Samstag, 26. Oktober 2013

(gufi) Wenn Vladimir „Waldemar“ Klippert in diesen Tagen den Blick rund um „sein“ Sportgelände auf dem Frauenberg schweifen lässt, dann wird es dem 60-jährigen Hausmeister der DJK Salz warm ums Herz. Denn während man in seiner kasachischen Heimat oft nur endlose Steppe oder Wüstenlandschaft und auch im Mai regelmäßig noch Frost und Schnee antreffe, „ist hier alles grün und blüht – einfach wunderbar“.

Im Jahr 2004 siedelte er in die Bundesrepublik über. „Wir sind mit die Letzten gewesen“, so Klippert, den es aufgrund seines seinerzeit bereits in Bad Neustadt lebenden Bruders zunächst nach Mühlbach verschlug.

2006 folgte der Umzug nach Salz, wo er nunmehr in der Gartenstraße ansässig geworden ist und als gelernter LKW-Fahrer sowie Autoschlosser zwischenzeitlich auch bei einem ortansässigen Unternehmen als Dachdecker arbeitet. Nebenberuflich ist Klippert seit geraumer Zeit bei der DJK Salz engagiert, die ihn vor nunmehr rund sieben Jahren zunächst als 1-Euro-Jobber anheuerte. „Und als das fertig war, bin ich gefragt worden, ob ich weitermachen würde – was ich dann auch getan habe.“

Schließlich hat Klippert Gefallen daran gefunden, regelmäßig und bei Bedarf auch täglich nach dem Rechten zu sehen. „Rasenmähen, Saubermachen, Müll wegräumen, erforderliche Reparaturarbeiten durchführen, wenn etwas kaputt gegangen ist, oder Streichen“, skizziert der gewandte Hand-/Heimwerker sein Tätigkeitsspektrum im hiesigen Sportverein, der ihn sehr herzlich aufgenommen habe. Vor allem auch schon in den Anfangsjahren, als ihm die Verständigung deutlich schwerer gefallen sei. „Ich hatte die Sprache in der Schule ja kaum gelernt. Und meine Frau ist russisch. Deshalb wurde daheim grundsätzlich auch nur russisch gesprochen.“

Als persönliche Hobbys nennt Waldemar Klippert „Fernsehen, Laufen und mit den Enkelkindern spielen“, von denen sich die beiden Jungs in Deutschland und die zwei Mädchen in Kasachstan befinden.

Interview mit dem Ehrenvorsitzenden Erhard Kümpel

Erstellt: Samstag, 26. Oktober 2013

Unser Ehrenvorsitzender Erhard Kümpel, der zwischen 1980 und 1992 an der Spitze der DJK Salz stand, feierte in diesem Jahr seinen 70. Geburtstag. Unser Redaktionsteam führte mit dem ehemaligen Vollzugsbeamten, der ursprünglich Dreher und Fräser gelernt hatte, folgendes Gespräch:

Hallo Erhard! Du hast bereits 1961 zu den Gründungsmitgliedern gezählt. Was hat Dich seinerzeit dazu bewogen, der DJK Salz beizutreten?

Ich war sportbegeistert. Und wir hatten hier in Salz ja keinen Verein, bis dann 1961 der Aufruf zur Klubgründung kam. Die Gründungsversammlung war – soweit ich mich recht zurückerinnere mit 100 bis 140 Leuten – im ehemaligen Kindergarten. Und oben hockten auf einer Bank unter anderem der große Macher Aquilin Kiessner, Heribert Fringes, Josef Koch, mein Vater Hans Kümpel sowie Bürgermeister Schmitt. Das ist für alle sehr spannend gewesen. Auch der Diözesan-Seelsorger, ich glaube ein gewisser Pater Harnischmacher aus Schönau, ist da gewesen, weil es aufgrund entsprechender Förder-Zuschüsse ja ein DJK-Verein werden sollte. Das war für uns alle eine sehr spannende Geschichte, nachdem es vorher ja nichts gab. Der Schulsport in Salz bestand aus ein bisschen Ball über die Schnur, Marschieren und Holztragen im Herbst. Einmal im Jahr fand dann mit den Schülern aus Niederlauer, Hohenroth sowie Ebersbach das Sportfest in Niederlauer statt, wo es eine 100-Meter-Bahn und eine Weitsprunggrube gab. Die anderen haben dort immer Präsente wie Schulmäppchen oder Schreibzeug bekommen. Nur wir Sälzer nichts.

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Interview mit dem Ehrenvorsitzenden Reiner Chlebowy

Erstellt: Samstag, 26. Oktober 2013

Angesprochen auf sein persönliches fußballerisches Highlight braucht Reiner Chlebowy nicht lange nachzudenken: „Ende der 60er Jahre. Das Einweihungsspiel zur Eröffnung unseres neuen Sportgeländes auf dem Frauenberg, als ich einer von drei Gastspielern im Team des VfL Bad Neustadt gegen den damaligen deutschen Meister 1. FC Nürnberg gewesen bin. 11:0 ist es vor 4.000 (!) Zuschauern für die ,Clubberer“ ausgegangen. Und ich habe einmal ans Lattendreieck geköpft, woraufhin mein Gegenspieler Fritz Popp von seinem Trainer ganz schön zusammengestaucht worden ist.“

Der heute 63-jährige Chlebowy, der seit 1. April dieses Jahres die Ruhephase der Altersteilzeit genießt, darf als echtes „Kind“ der DJK Salz bezeichnet werden. Bereits 1961 zählte er zu den Gründungsmitgliedern, als sich das Sportgelände noch in den Saalewiesen an der Unterebersbacher Straße befand und bei Hochwasser regelmäßig „geflutet“ wurde. „Hinter dem einen Tor standen dann Stiefel, die wir uns als Schüler anziehen mussten, um die Bälle aus dem Wasser zu holen. Aber wir waren froh, dass wir überhaupt einen Sportplatz hatten.“

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Wiedersehen der DJK-Kegelfamilie

Erstellt: Mittwoch, 12. Juni 2013

(gufi). Im Sportheim der DJK Salz gab es am Sonntag ein großes Wiedersehen der DJK-Kegelfamilie. Der seinerzeitige Vereinsausflug in das Salzkammergut Gosau stellte für Leonhard Zapf einen probaten Anlass dar, um exakt drei Jahrzehnte später wieder ein gemütliches Beisammensein seiner früheren Teamgefährten zu initiieren, zu dem auch die „besseren Hälften“ herzlich willkommen waren.

Anno 1969 hatte der viel zu früh verstorbene Hans Cornely die Kegelabteilung der DJK Salz ins Leben gerufen, der im alten Sportheim auf dem Frauenberg allerdings nur eine Bahn zur Verfügung stand. Auf dieser wurden auch die ersten sportlichen Erfolge im Punktspielbetrieb eingefahren, was dazu führte, dass eine 2-Bahnen-Anlage für Mannschaftspartien erforderlich wurde und man Mitte der 70er Jahre unter der neuen Firmierung „Sportkeglerverein (SKC Salz) Salz“ fortan in Niederlauer agierte.

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Bericht der Mitgliederversammlung 2013

Erstellt: Mittwoch, 20. März 2013

Gerlach und Dietz auch in nächster Saison „Coach-Duo“

Salz (si) „Wir bewegen sie“ und „Sport in der Gemeinschaft ist am schönsten“ sind nicht nur Slogan der DJK Salz, sondern werden im 960 Mitglieder starken Sportverein gelebt. So war auch das vergangene Jahr wieder voller Höhepunkte, über die der erste Vorsitzende Matthias Müller im Rahmen der Jahreshauptversammlung gerne noch einmal reflektierte. So fand im vergangenen Jahr zum zweiten Mal Sport- und Gesundheitstage statt und das ganze Dorf machte mit. Als eine gelungene Veranstaltung bezeichnete Müller den EM-Biergarten, der immer zahlreiche Fußballfans zum Sportgelände zog, schließlich mache es ja in der Gemeinschaft am meisten Spaß, Fußball zu schauen. Zum ersten Mal war die DJK gemeinsam mit der NES-KA-Ge Ausrichter eines Tauzieh-Cups wo Muskelpower gefragt war. Dass die DJK Salz ein Aushängeschild für die ganze Region ist, steht ohne Zweifel und so vertrat eine DJK Delegation nicht nur den Landkreis, sondern gleich das Land Bayern beim Ländervergleich im ZDF-Fernsehgarten. „Fun pur“ war bei einer XXL- Kissenschlacht im Rahmen eine Radio Primaton Gewinnspiels in der Turnhalle angesagt.

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