Spielbericht 6. Spieltag am 19.02.2017

Erstellt: Montag, 27. Februar 2017

Volleyball Damen DJK Salz
Saison:        2016/2017
Liga:        Kreisklasse Nordost Unterfranken
Spieltag:    6 - Hausen
Datum:    19.02.2017

Keine Punkte zum Saisonabschluss

Die Volleyballerinnen der DJK Salz trafen zum Abschluss der Saison in den jeweiligen Rückspielen auf die gastgebenden Damen aus Hausen und den Nachwuchs aus Hammelburg.

In beiden Hinspielen konnte die Damen aus Salz die Oberhand behalten. Somit waren Punkte in den Aufeinandertreffen fest eingeplant. Die Spiele standen jedoch unter keinen guten Stern da Juliana Haub verletzt ausfiel und Alexa Bartenstein im Fasching engagiert war. In der Tabelle lag man auf Platz 5 fest ohne Bindung nach oben oder unten.

DJK Salz – TSVgg Hausen II    1:3 (15:25, 25:20, 23:25, 24:26)

Von Beginn an entwickelte sich ein Wettstreit auf Augenhöhe, der viele lange Rallies mit sich brachte. Keine Mannschaft konnte sich entscheidend absetzen. Judith Schwind agierte durchschlagskräftig auf der der für sie ungewohnten Außenposition. Jedoch war Hausen in den entscheidenden Situationen bissiger und gewann knapp aber vierdient. Knackpunkt war der dritte Satz in dem Salz permanent führte aber diesen nicht eintüten konnte. Hausen agierte clever auf den schwächelnden Angriff der Sälzer Damen. Auch in Durchgang vier führten die fehlenden Wechselmöglichkeiten zum denkbar knappsten punktuellen Satzergebnis. Nach 100 Minuten stand das Resultat ohne Ausbeute für Alice Hilfer & Co fest.

DJK Salz – TV/DJK Hammelburg IV 1:3 (17:25, 22:25, 26:24, 22:25)

Laura Schwind beim Angriff, beobachtet von Judith Schwind (l.) und Alice Hilfer (r.)Etwas katastrophal kann man den Auftritt der DJK im letzten Spiel der Saison bezeichnen. Mit zur Neige gehenden Kräften quälten sich die Youngsters bis zum Ende ohne zählbaren Erfolg. Von der nominell spielerischen Überlegenheit war von Beginn an nichts zu sehen. Sehr einfache Fehler fanden eine regelmäßige Wiederholung. Längere Ballwechsel gingen dauerhaft an die Saaletaler weil die notwendige Durchschlagskraft am Netz fast vollends verloren ging. Einzig Laura Schwind erreichte bei Ihrem Abschiedsspiel Normalform und konnte in Block, Angriff und Annahme gekonnte Akzente setzen. In Satz vier reichte eine 8:2 Führung nicht bis ins Ziel um im Tiebreak nach nun fast 120 Minuten die Wende zu erzwingen.

„Heute haben wir erfahren, wie dünn ein eigentlicher 9-Frau-Kader sein kann, wenn man sechs Auswechselspielerinnen gebrauchen könnte. In der kommenden Saison wird das Team aufgefüllt mit wieder neuen Talenten, die uns mehr Möglichkeiten lassen werden. Wir werden wieder angreifen ab dem Herbst 2017... dann ganz oben.“, blickte Trainer Thimo Völkel bereits kämpferisch in die kommende Saison voraus.